Freischaffende Künstlerin, arbeitet interdisziplinär zwischen bildender Kunst (Plastiken, Zeichnungen), Aktionskunst, Performance und Theater. Neben der Thematik des alltäglichen Lebens, vermischt mit surrealen Komponenten und Traumwelten, beschäftigen sich ihre aktuellen Arbeiten mit dem Thema der Weiblichkeit, Sexualität und der Wahrnehmung deren aus verschiedenen Perspektiven.

anek.ruhr


Die gebürtige Berlinerin lebte sieben Jahre in Brüssel, wo sie Bildende Kunst/ Malerei studierte und den Preis der Bildenden Künste "Winterkleuren" erhielt.

Seit 1995 stellt Anne Jannick ihre Werke in Deutschland, Belgien und den Niederlanden aus.

Sie ist seit 2007 in Dortmund selbständig tätig als Künstlerin.

kunst.annejannick.de


„Stets deuten Claudia Quicks Werke mehr an als dass sie etwas offenbaren. Sie benötigen mehr als einen Blick, denn die Werke unternehmen eine Gratwanderung, nicht nur zwischen Gegenstandsbezug und autonomer Form, sondern auch assoziativ – zwischen vordergründigen und hintergründigen Gedankengängen. Und dies humorvoll, mitunter böse, stets getragen von einer unerschöpflichen Innovationskraft. (…)“

Dr. Sabine Weicherding, kunsthistorikerin

claudia-quick.de


Debora Ando ist eine brasilianische Künstlerin, die seit August 2019 ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland hat. Ihre Arbeiten befassen sich mit Zeichnung und Druckgrafik, die durch Installationen und Interventionen ihrer Untersuchung der Poetik des Raums und der Systemen der Repräsentation entstehen.

kuenstlerhaus-dortmund.de


Björn Hickmann lebt und arbeitet als Fotograf seit 2004 in Dortmund. Er arbeitet für Kommunikationagenturen & Theater.  

Seit 2004 ist er Mitglied bei Stage Picture, Agentur für Theaterfotografie.

bjoern-hickmann.de


Gründete 2011 das „Institut für künstlerische Bildforschung“, ein hybrides Projekt, das zwischen intelligenter Bildforschungstätigkeit und künstlerischem Statement angelegt ist. Grundlage des Instituts ist eine umfangreiche Sammlung von Alltagsfotografien, das „Archiv der verwaisten Bilder“. Diese Bilder aus tausend Quellen sind Ausgangspunkt für Befragung, Experiment und Erkenntnisgewinn. Aus diesem Fundus, in den er auch eigene Fotografien einbezieht, werden mit radikalen, aber auch behutsamen gestalterischen Eingriffen und anti-archivarischen Methoden, neue Resonanzräume für Erkenntnisprozesse geschaffen.

ikb-bildforschung.de


In meinen fotografischen Untersuchung geht um das Changieren zwischen der Betonung der Flachheit des Mediums und der Hervorhebung der Künstlichkeit der Raumillusion.

projektraumfotografie.de


Künstlerinnen und Künstler der Produzenten-Galerie 42 Kunst im Kreuzviertel vervielfachen die Bedeutung des Wortes Lichtbilder und veranstalten ein magisches Verwirrspiel mit Licht und Bildern. Sie projizieren mit mehreren Beamern Fotoserien von Ulla Kallert, Gabriele Wirths und Klaus Pfeiffer, in denen die Künstlerinnen und der Künstler sich jeweils mit dem Licht auseinandergesetzt haben, auf Bilder an den Wänden. So entstehen aus Lichtbildern auf Gemälden Lichtspiele, die sich für den Betrachter zu neuen Lichtbildern arrangieren. 

Die Schaufensterfronten der Galerie werden zu Bühnen des Lichts.

(Text Klaus Pfeiffer)

kunstimkreuzviertel.de


Zitate:

Über: Haus, Weg, Baum

"Seinen Bildern sei mit Texten nicht beizukommen, alles sei längst bezeichnet", schrieb Prof. Dr. Christoph Schaden über die Arbeit von Gerhard Kurtz. "Subtil lässt uns Kurtz mit seinen scheinbar Nebensächlichen Motiven in seinem Werk das fortlaufen der Zeit spüren."

In der PHOTONEWS heißt es über Haus, Weg, Baum: „Und alles was wir gesehen haben, war spannend, anregend, wie noch nie gesehn“.

projektraumfotografie.de

haus-weg-baum.de


Gerhard de Groots Werk setzt sich aus fantastischen, surrealistischen

und absurdistischen Figuren zusammen, die sich jeglicher Ähnlichkeit mit bekannten Figuren aus Filmen entziehen. Als Skulpturen oder Zeichnungen entwickeln sie ihr tragisch komisches Leben, welches auch immer wieder Parallelen zu unserem aufzeigt.

 


Mein Name ist Hendrik Müller, ich bin jetzt 52 Jahre alt und bin seit 35 Jahren fotografisch unterwegs. Nach langen Jahren analoger Medien-Manipulation, erfreue ich mich heute der digitalen Möglichkeiten ohne mich ganz vom Medium Film lösen zu können.

Meine Panorama-Fotografien versuchen, das unsichtbar Offensichtliche zu fassen. Entgegen einem klassischen Bildaufbau zeigt ein Blickwinkel zwischen 120 bis 360 Grad die Gesamtwirkung einer Szenerie.

Bei meinem Projekt Lost-Places stehen die Alterungszeichen eines Gebäudes gegen die Wirkung der Architektur ohne das Auge gezielt auf ein Detail zu lenken.

Bei meinen Panoramen von Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen verschwimmen die darin befindlichen Menschen zu Schemen und vermitteln in ihrer Undeutlichkeit die Stimmung und Hektik des Raums.

muellers-kabinett.de


Jens Sundheim studierte Fotografie in Dortmund, Exeter (UK), Berlin und Hamburg.

Seine Arbeiten werden vielfach international ausgestellt und sind Gegenstand künstlerischer und akademischer Forschung.

jens-sundheim.de


Yasha Braz ist Kommunikationsdesigner mit dem Schwerpunkt Fotografie und Buchgestaltung. Danuta Drwecki ist freiberufliche Grafikerin und Yogalehrerin. Sarah Haas ist Schreinerin und Schneiderin, sowie Kostüm- und Bühnenbildnerin als auch Gruppenhausleiterin von Haus Eulenburg (belgische Eifel). Julia Knies arbeitet für die Freie Theaterszene in NRW und interessiert sich zudem besonders für die Bereiche Kulinarisches und Stadtentwicklung. Sabrina Richmann ist Diplom Fotodesignerin mit dem Schwerpunkt Porträt- und Veranstaltungsfotografie im Kulturbereich. Pina Weitkamp ist Illustratorin und Kostümbildnerin. Gina Wenzel ist Drehbuchautorin und Regisseurin. 

sabrinarichmann.de

pinamirall.com

gina-wenzel.de


Marc Bühren arbeitet seit 1997 als bildender Künstler im Bereich der Malerei. Die letzten drei Jahre erweiterte er sein Werk mit Hilfe des manuellen und digitalen 3D-Drucks. Aktuell nutzt der Künstler ein Arbeitsstipendium um seine Arbeit im Bereich der Augmented Reality voranzutreiben. 

marc-buehren.com


Marika Bergmann beobachtet, schafft Verbindungsstücke und sieht in der Malerei auch gleichzeitig eine Performance. Sie malt derzeit in ihrem Atelierschaufenster. Energie setzt sie gebündelt wieder frei. Im kreativen Prozess während der Umwandlung sieht sie sich lediglich als Transporteur der Stimmungen, Fragen und Rufe.

marikabergmann.de

atelier21-dortmund.de/kuenstler/marika-bergmann


Bettina Pelz schreibt zu meiner Arbeit: „In Nikola Dickes ortsgebundener Arbeitsweise entfaltet sich eine soziale Dimension. Ihre Interventionen sind Gelegenheiten für Kommunikation, künstlerische Teilhabe und kollektive Erfahrungen. Sie sind Schauplätze im engeren Sinn des Wortes. Sie verändern die Erfahrung eines Ortes und modifizieren Inhalte von Begegnung und Austausch.“

nikoladicke.de


Sebastian Wien arbeitet in seinem Atelier mit Schweißgerät und Flex und erschafft Stahlskulpturen.

Jürgen Luga arbeitet am Leuchttisch mit Pipette und Lupe und erschafft Projektionsobjekte.

Gemeinsam erschaffen wir dreidimensionale Lichtkunst.

sebastian-wien.de

lugart.de


Rudolf Preuss lebt und arbeitet in Dortmund. Seit 50 Jahren beschäftigt er sich mit Kunst. Theoretisch als Kunstwissenschaftler und als bildender Künstler.

Seine Arbeiten umfassen Malerei, Skulptur und Multimedia Installationen. Nach einer längeren kreativen Pause während der Tätigkeit an verschiedenen Universitäten, kommentiert er jetzt wieder mehr die Welt mit künstlerischen Mitteln und Methoden.

rudolfpreuss.de


In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Held mit der Wahrnehmung von Landschafts- und Naturräumen und unserem Umgang mit Natur. Dabei geht es ihr nicht um eine naturgetreue Wiedergabe von Landschaft. Vielmehr interessiert die Künstlerin, wie die Vielfältigkeit der Sinneseindrücke, die sie auf ihren Exkursionen durch Wald und Wiese sammelt, in eine malerische und zeichnerische Sprache übersetzt werden können. 

sabine-held.de


Ursprünglich studierte Daniel Sadrowski Sozialwissenschaften mit dem Ziel Journalist zu werden. Die Liebe zur Fotografie packte ihn jedoch, und so widmete er sich dem Studium der Fotografie in Dortmund. Spezialisiert hat er sich auf Portaits und Reportagen, welche er für Magazine, Institutionen oder Geschäftskunden fotografiert. Neben all dem arbeitet er an freien Projekten und ist seit 2010 Mitbetreiber des Projektraums Fotografie in Dortmund.

projektraumfotografie.de

danielsadrowski.de


Silvia Liebig hat über Jahrzehnte ein Gesamtwerk entwickelt, in dem sie sich formal nicht festlegen lässt, sondern in der Vielfalt der Medien und Ausdrucksformen eine zugleich unverwechselbare Bildsprache entwickelt hat. Sie ‚lockt‘ die Betrachtenden durch Vertrautes oder ‚Schönes‘ an und zieht sie dann durch das Moment der Überraschung in die tiefergehende Auseinandersetzung mit ihrem jeweiligen Werk. (Jury Cityartists 2020)

kalikiri.de


Tanz auf Ruinen macht aus alt und wertlos, neu und besser. Tanz auf Ruinen haucht nutzlos erscheinenden oder ausgedienten Stoffen (z.B. Alte Fahrradmäntel, Kronkorken, Briefmarken, Münzen, etc.) ein neues, hochwertigeres Leben ein. Beim "Upcycling"(engl.: aufwerten) werden diese "Abfälle" unter nachhaltigen Gesichtspunkten als Material für die Schaffung neuer, hochwertigerer Produkte und Kunstobjekte verwendet. Tanz auf Ruinen ist vegan, fair und öko. Und das ist gut so.

tanzaufruinen.de


Thomas Autering bewegt sich in seinen Zeichnungen zwischen dem Inneren und Äußeren der Dinge, zwischen Wahrnehmung und Emotion, zwischen Abbild und Abstraktion. Wo hört die sichtbare Oberfläche auf, was befindet sich in den dem Auge verborgenen Tiefen? Diese Grenzen lotet Thomas Autering in seinen Zeichnungen immer wieder neu aus.

autering.com


Am Rande der Gesellschaft, aber im Zentrum meiner Arbeit. Seit 20 Jahren gilt mein Hauptinteresse filmischen Personenportraits. Meist rein beobachtend, mal experimentell. In Filmprojekten begleite ich gerne auch Menschen dabei, ihre Geschichten zu erzählen, ihre Bildsprache zu entwickeln. 

ulrikekorbach.eu


Mein künstlerisches Arbeitsfeld liegt seit über 20 Jahren vorwiegend im Bereich der Videokunst. Meine experimentellen und satirischen Kurzfilme waren auf unzähligen nationalen und internationalen Kurzfilmwettbewerben erfolgreich.

Inhaltliches/Thematisches:

Ich liebe die knappe Form und das Experiment. Was mich im Internet oder im sonstigen (medialen) Alltag anlächelt, soll geknutscht werden.

Ansonsten mache ich das meiste allein, das aber am liebsten mit meiner Frau Kathrin Packeiser.

volkerkrieger.eu


Dirk Fahle arbeitet und lebt in Dortmund. Er setzt sich mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten auseinander. Ein verbindendes Element dabei bildet die Erinnerungsarbeit. Spurensuche (Installation) und Frottagen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Außerdem geht es häufig um interaktive Prozesse zwischen Religionen z.B. dem Bedeutungswandel und der Beanspruchung der Deutungshoheit (‘Überschreibungen’).

Ulrike Fahle widmet sich mit der Technik der Fotografie unterschiedlichen Themen: Natur-, Architektur- und Objektfotografie. Fotos entstehen häufig spontan und folgen bestimmten Eindrücken und Stimmungen. Durch die digitale Überlagerung von zwei Fotos entstehen dann neue virtuelle Welten, die vom Betrachter Orientierung und Rekonstruktion erfordern. 

dirk-fahle.de


absolvierte eine klassische Fotografenausbildung und arbeitete zunächst als Bildjournalistin. Nach langjähriger Praxis als Fotografin im Bereichen Werbung, People und Mode studierte sie in Saarbrücken „Neue Künstlerische Medien“ mit dem Schwerpunkt Fotografie und war Meisterschülerin von Ulrike Rosenbach und Else Gabriel. Sie leitete zehn Jahre die Fotoateliers der Hochschule der Bildenden Künste/Saar. Heute lebt und arbeitet sie als Fotokünstlerin und Dozentin im Ruhrgebiet u.a. an der FH Dortmund und dem Museum Folkwang in Essen. Für ihre künstlerischen Fotostrecken die sich mit dem Alltag, mit sozialen Wirklichkeiten und deren Mustern und Codes auseinandersetzen, erhielt sie mehrere Auszeichnungen.

jutta-schmidt.com